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  News vom: 31.07.2014   |   News weiterempfehlen   |   News drucken   |   zurück zur Übersicht  
  Urlaubszeit – So helfen Sie ausgesetzten Tieren

 
 
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Obwohl es laut Tierschutzgesetz verboten ist, werden besonders in der Urlaubszeit jedes Jahr bis zu 70.000 Haustiere, darunter sehr viele Hunde, ausgesetzt. Die Vierbeiner werden im Wald angebunden, auf Parkplätzen zurückgelassen oder aus dem Auto geworfen. Die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN gibt Tipps, was zu tun ist, wenn man ein ausgesetztes Haustier findet.

„Sollten Sie den Verdacht hegen, ein Urlaubsopfer vor sich zu haben, dann kontaktieren Sie umgehend das Ordnungsamt oder das zuständige Tierheim“, rät Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN. Tierheime sind verpflichtet, ausgesetzte oder entlaufene Tiere aufzunehmen. Da Fundtiere unter das Fundrecht fallen (§§ 965 – 984 BGB), dürfen sie nicht einfach mit nach Hause genommen und behalten werden. „Sie können jedoch anbieten, es bei sich aufzunehmen. Sind die zuständigen Behörden einverstanden, darf das Tier bei Ihnen bleiben, bis der rechtmäßige Halter ermittelt wurde oder sich gemeldet hat. Danach wird das Tier für die Vermittlung freigegeben“, erklärt Thiesmann.

Was können Sie tun, wenn der Vierbeiner schon eine Pfote in Ihr Herz gesetzt hat? Birgitt Thiesmann von VIER PFOTEN: „Als Finder haben Sie Anspruch auf das Tier, solange sich der eigentliche Halter nicht meldet. Offiziell hat er noch sechs Monate nach dem Auffinden des Tiers Anspruch darauf. Erst nach Ablauf dieser Frist dürfen Sie das Tier offiziell ihr Eigen nennen.“

„Wer ein Tier aussetzt, begeht eine Straftat“, betont die Heimtierexpertin. Das Aussetzen von Tieren verstößt gegen §3 des deutschen Tierschutzgesetzes und kann mit einer Strafe bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Quelle: "VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz"
 
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