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  Das unbekannte Leid der Streunerkatzen

 
 
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8,2 Millionen Katzen leben in deutschen Haushalten und sind damit die mit Abstand beliebtesten Haustiere. Leider erfreuen sie sich nicht überall auf der Welt einer solchen Beliebtheit. Die Welttierschutzgesellschaft möchte anlässlich des Weltkatzentages am 8. August auf das traurige Schicksal vieler Straßenkatzen aufmerksam machen.

Cat Content ist der Hype in sozialen Netzwerken. Grimmig dreinblickende Katzen und Kater in Hai-Kostümen erzielen rund um die Welt Millionen Klicks. Zum Weltkatzentag möchte die Welttierschutzgesellschaft den Blick in eine andere Richtung lenken: Allein in Deutschland leben schätzungsweise zwei Millionen Streunerkatzen. Weltweite Zahlen existieren nicht. Im Gegensatz zu Streunerhunden, denen die Medien in Reportagen und Dokumentationen bereits viel Aufmerksamkeit schenken, leiden Streunerkatzen noch im Stillen – die meisten von ihnen in Entwicklungsländern.

Auch auf der thailändischen Insel Koh Lanta streunen ungefähr 4.000 herrenlose Katzen auf der ständigen Suche nach Futter durch die Straßen. Die örtliche Bevölkerung fühlt sich durch die Streuner gestört und geht leider zu oft eigene Wege, um der Überpopulation Herr zu werden.

Die Welttierschutzgesellschaft setzt sich gemeinsam mit der örtlichen Partnerorganisation Lanta Animal Welfare für eine bessere medizinische Versorgung und Populationskontrolle der Tiere auf der Insel ein. Dazu gehören eine stationäre Klinik (Sterilisation Center) auf Koh Lanta und mobile Kliniken auf den benachbarten Inseln.

Die Streunerkatzen werden nach der „Catch & Release“–Methode eingefangen, medizinisch versorgt, kastriert, gegen Tollwut geimpft und anschließend wieder in ihrer gewohnten Umgebung freigelassen. Mit den mobilen Kliniken wurden bisher 941 Katzen auf thailändischen Inseln kastriert, auf Koh Lanta selbst sogar 80 Prozent der Population. Um langfristig ein harmonisches Zusammenleben zwischen Mensch und Tier zu ermöglichen, werden zudem Bildungsprogramme in den Gemeinden und Schulen durchgeführt. Die örtliche Bevölkerung wird auf diese Weise für die Lebensbedingungen und Bedürfnisse der Katzen sensibilisiert sowie über die Streunerproblematik und Lösungsansätze aufgeklärt. Seit dem Start der Kliniken hat sich das Tier-Mensch-Verhältnis gebessert: Immer häufiger werden verletzte Katzen in die Kliniken gebracht oder sogar von Einheimischen adoptiert.

Quelle: "Welttierschutzgesellschaft"
 
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