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  Was Hundehalter über Seniorenfutter wissen sollten

 
 
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Zwischen dem sechsten und achten Lebensjahr sind die ersten Alterserscheinungen bei den Hunden häufig unübersehbar. Das Tier wird gemächlicher, der Geruchssinn und die Hör- und Sehkraft lassen nach. Ähnliches gilt für Haut und Fell, erstere wird häufig schlaffer, während das Fell Glanz verliert. „Mit dem Wechsel ins Seniorenalter kommt es beim Körper des Hundes zu einschneidenden Veränderungen. Der Hormonhaushalt und vor allem der Stoffwechsel ändern sich spürbar, der Bewegungsdrang lässt nach. Eine Anpassung des Hundefutters ist daher unvermeidlich“, sagt Hundefutter-Experte Stefan Butzal vom Hundefutter-Hersteller nutricanis (www.nutricanis.de).

Ballaststoffe statt Kalorien
Während junge Hunde häufig sehr verspielt und überaus aktiv sind, lassen es ältere Hunde gerne etwas gemächlicher angehen. Insgesamt wird sich spürbar weniger bewegt, was natürlich nicht ohne Folgen für den Stoffwechsel bleibt. Es werden weniger Kalorien verbrannt, entsprechend geht der Kalorienbedarf zurück. Bekommt der Hund trotzdem die gleiche Kalorienmenge wie in jüngeren Lebensjahren, so werden diese als Fett abgelagert, dem Hund droht Übergewicht.

„Mit einer einfachen Reduktion des bisherigen Hundefutters ist es nicht getan“, gibt Stefan Butzal von nutricanis jedoch zu bedenken, „schließlich muss der Hund weiterhin die notwendige Menge an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen zu sich nehmen.“ Um auch im Seniorenalter optimal und artgerecht versorgt zu werden, empfiehlt der Hundeexperte einen erhöhten Ballaststoffanteil im Hundefutter: „Optimal für Hunde, die aufgrund ihres Alters ein geringeren Kalorienbedarf haben, ist ein Futter, bei dem der Fettgehalt zugunsten des Ballaststoffanteils gesenkt wird.“

Hundefutter für ein langes und vor allem gesundes Hundeleben
Doch nicht nur beim Hang zur altersbedingten Fettleibigkeit ähneln Hunde dem Menschen. Gleich dem Zweibeiner droht auch dem Vierbeiner im Alter Arthrose, also Gelenkverschleiß. Ganz verhindern lassen sich diese altersbedingten Verschleißerscheinungen nicht, aber durch das entsprechende Senioren-Hundefutter kann spürbar gegengesteuert werden. Entscheidende Funktion kommt hierbei neben den Vitaminen und Mineralien vor allem den Fettsäuren zu. Ein gutes Verhältnis der ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6 wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern unterstützt die Geschmeidigkeit der Gelenke spürbar.

„Neben der speziellen Anpassung auf den veränderten Bedarf älterer Hunde zählt beim Hundefutter natürlich weiterhin auch das, was auch für jüngere Tiere gilt. Also hochwertige Zutaten wie beispielsweise Gemüse und Geflügelfleisch statt billiger Füllstoffe wie Getreide“, sagt Hunde-Experte Stefan Butzal. Schließlich leistet das Hundefutter einen entscheidenden Beitrag zu einem langen – und vor allem gesunden – Hundeleben.

Quelle: "nutricanis"
 
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