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  Junge Hasen werden häufig Opfer von wildernden Hunden

 
 
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vier  pfoten  junge  hasen  werden  häufig  opfer  von  hunden  
Hundehalter sollten ihre Tiere im Frühjahr anleinen

Feldhasen bekommen, wie viele andere heimische Wildtiere auch, jetzt ihren Nachwuchs. Versteckt in flachen Erdmulden bringt die Häsin im Durchschnitt drei junge Hasen zur Welt. Viele Jungtiere sterben durch Beutegreifer oder extreme Wetterlagen. Doch auch Katzen und Hunde, die auf ihren Streifzügen oder beim Gassiegehen wildern, machen Jagd auf die jungen Hasen.

Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN appelliert dazu, Hunde beim Feldspaziergang unbedingt anzuleinen.

Thomas Pietsch, 45, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN: „Verletzte Hasenjunge sollten vorsichtig aufgelesen und in einen luftdurchlässigen Karton zur nächsten Wildtierstation gebracht werden. Die Aufzucht und Auswilderung von jungen Wildtieren sollte unbedingt den Experten überlassen werden. Zumal es auch gesetzlich nicht erlaubt ist, Wildtiere ohne Genehmigung bei sich aufzunehmen.“

Auf keinen Fall dürfen junge Feldhasen, die sich nicht in Gefahr befinden, nur aus Tierliebe beim Spazierengehen mitgenommen werden. Dadurch macht man sich der Wilddieberei schuldig. Die Hasenmutter befindet sich meist ganz in der Nähe der Jungtiere und kann ihren Nachwuchs weiter versorgen.

VIER PFOTEN fördert die Wildtierstation Hamburg mit jährlich 100.000 €. Pro Jahr werden dort mehr als 1.500 hilflose Jungvögel, Eichhörnchen, Hasen und andere Wildtiere abgegeben, aufgezogen, medizinisch versorgt und wieder ausgewildert. Mehr Informationen zu der Kooperation finden Sie hier: www.vier-pfoten.de/projekte/kooperationen/wildtierstation-hamburg/

Quelle: "VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz"
 
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