27.05.2017     Willkommen Startseite   |   Wer hat Was ?   |   Newsletter   |     RSS-Newsfeed   |   Presse   |   Mediadaten   |   Unser Team   |   Kontakt   |   Impressum

User online: 185
  Start |  Kleintiere  |  Rinder  |  Schweine  |  Pferde  |  Tiergesundheit - TV  |  Video-Lexikon Krankheiten  |  Tierärztezeitung  |  Tierärzte  |  Tierheime
      Übersicht    |    Kleintiere Aktuelles    |    Kleintierzeitung    |    Wer hat Was?    |    Videos Kleintiere    |    Hundeschulen
 
   
Laufend stellen wir hier die neuesten Informationen, Beiträge, Erkenntnisse, Forschungsergebnisse zur Verfügung.
Ihre gewählten News für Kleintiere:
    Suche in News:
  News vom: 11.05.2015   |   News weiterempfehlen   |   News drucken   |   zurück zur Übersicht  
  Keine Seltenheit: geschockter Vogel

 
 
Weitere News zu den Themen:     Hilfe

Sind mehrere ähnliche News vorhanden, werden Sie nach Anklicken des gewünschten Begriffes direkt auf eine Auswahlseite geführt.

Ist nur eine News mit ähnlichem Inhalt verfügbar, gelangen Sie durch Anklicken des gewünschten Begriffes direkt zu dieser News.


vier  pfoten    stiftung  für  tierschutz  keine  vogel  
VIER PFOTEN gibt Erste Hilfe-Tipps

Wer sich zu Hause Vögel hält, der weiß: Sittiche, Kanarienvögel oder andere gefiederte Vertreter sind sehr lebhaft. Ihr anfälliges Herz-Kreislaufsystem lässt die Vögel jedoch auch sehr viel schneller als Säugetiere, wie Hunde oder Katzen, in einen gefährlichen Schockzustand fallen.

Was ist zu tun, wenn der Vogel plötzlich Anzeichen eines Schocks zeigt, und was kann die Ursache sein?

Die Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN rät, besonnen zu bleiben und dem Vogel zunächst Ruhe zu gönnen, sofern keine erkennbaren Verletzungen vorliegen.

Birgitt Thiesmann (51), Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN:
„Bei einem Schock handelt es sich um eine Reaktion auf ein für das Tier schwerwiegendes Erlebnis. Er kann die Folge körperlicher oder seelischer Belastungen sein und beispielsweise ausgelöst werden, wenn sich der Vogel verletzt, sich bedroht fühlt, Blut verliert, oder großem Stress ausgesetzt wird.“

Anzeichen für einen Schock sind meist flaches und schnelles Atmen sowie Apathie, aufgeplustertes Gefieder und der ausbleibende Fluchtreflex. Je nach Stärke des Schocks kann sich die Schockmauser einstellen, bei dem der Vogel seine Federn abwirft.

In dieser Situation ist es für den Halter vor allem wichtig, ruhig zu bleiben. In einem abgedunkelten, warmen und vor allem ruhigen Raum sollte er dem Vogel die Gelegenheit bieten, sich wieder zu erholen. Reagiert dieser jedoch panisch auf das Einfangen oder Hochheben, ist es ratsam, ihn einfach an Ort und Stelle zu belassen, bis er sich wieder beruhigt hat. Hält der Schockzustand jedoch länger als zwei bis drei Stunden an, sollte ein vogelkundlicher Tierarzt aufgesucht werden.

Anders verhält es sich, wenn der Vogel schwerwiegende Verletzungen hat, stark blutet oder bereits ins Koma gefallen ist. In so einem Fall sollte unverzüglich ein Tierarzt aufgesucht werden, da akute Lebensgefahr besteht.

Quelle: "VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz"
 
... zurück zur Übersicht.     
 
 
   


  Kennen Sie schon ... unsere "Tierarzt-Suche"? Geben Sie einen einfach einen Suchbegriff ein, und finden Sie Tierärzte und Tierarztpraxen in Ihrer Umgebung.
( weitere Informationen )