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  News vom: 09.07.2015   |   News weiterempfehlen   |   News drucken   |   zurück zur Übersicht  
  Hunde benötigen Abkühlung: „Heiße“ Tipps für Sommertage

 
 
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Nicht nur Menschen tun sich schwer, während der derzeitigen Hitzewelle einen kühlen Kopf zu bewahren. Hunde schwitzen immens unter ihrem Fell. Anders als für den Menschen bieten sich für den Hund nicht so viele Möglichkeiten, die Körpertemperatur zu regulieren. Welchen Beitrag können Menschen leisten, um für ihre Vierbeiner für Erfrischung zu sorgen und wie viel Wasser sollten Hunde eigentlich am Tag zu sich nehmen? ZooRoyal (www.zooroyal.de), ein Unternehmen der REWE Group, gibt die heißesten Tipps, damit die Schützlinge nicht durch die Sommertage hecheln müssen.

Da Hunde nicht großflächig über die Haut schwitzen, fällt es ihnen schwerer als dem Menschen, ihre Körpertemperatur an warmen Tagen zu regulieren. Denn die Schweißdrüsen des Hundes befinden sich in der Ballenhaut seiner Pfoten – diese tragen kaum zur Thermoregulation bei. Lediglich das Hecheln über Nase und Maul bringt ein wenig Abkühlung und hält die Körpertemperatur stabil.

Do´s & Don‘ts für heiße Tage:

1. Trinken, trinken, trinken

Trinken ist auch beim Hund das A und O an heißen Tagen. Damit die Thermoregulation funktioniert und der Wasserhaushalt ausgeglichen ist, sollte der Hund in dieser Zeit 100 bis 150 Milliliter pro Kilo seines Körpergewichtes zu sich nehmen. Nicht nur der häusliche Trinknapf sollte immer mit frischem Wasser gefüllt sein, auch unterwegs ist die Flüssigkeitsaufnahme wichtig. Hierfür gibt es spezielle Falt-Trinknäpfe.

2. Abkühlung durch Handtücher und Rückzugsorte

Ein nasses T-Shirt oder ein befeuchtetes Handtuch, das dem Hund für ein paar Minuten umgelegt wird, sorgt an besonders heißen Tagen für Abkühlung. Hunden sollte zudem immer eine kühle Rückzugsmöglichkeit geboten werden. Gerade nach Spaziergängen ist es wichtig, dass sich die Hunde ausreichend im Haus oder Schatten erholen können. Hierbei sind Fliesen und Steinböden sehr beliebt.

3. Spazieren gehen: morgens oder abends im Wald oder am See

Direkte Sonneneinstrahlung ist eine Qual für den Hund. Es ist ratsam, in geschützten Gebieten wie Wäldern und an Seen spazieren zu gehen. Im Wasser oder an schattigen Plätzen finden die Tiere Abkühlung. Insbesondere ältere Tiere und Hunde mit dichtem Unterfell leiden unter der Mittagshitze. Spaziergänge mit dem Hund werden daher an heißen Tagen eher in den Morgen- und Abendstunden empfohlen. Auch Stadtspaziergänge (hier staut sich die Hitze) oder das Gehen über Asphalt, der enorme Wärme abgibt, sollten umgangen werden.

4. Körperliche Anstrengung und Sport vermeiden

Neben dem Rad herlaufen oder übermütiges Spielen werden an heißen Tagen für Hunde zur Belastungsprobe. Durch Anstrengung steigt die Körpertemperatur der Tiere stark an und das Herz-Kreislauf-System ist bei Hitze immens belastet. Die schlimmste Folge kann ein Hitzschlag sein. Starke körperliche Anstrengungen sollten daher vermieden werden. Zudem tut konzentrierte, schwierige Nasenarbeit bei warmem Wetter dem Vierbeiner nicht gut. Ist der Körper des Hundes mit dem Temperaturausgleich beschäftigt, kann er keine volle Nasenleistung erbringen – sein Körper kann so nicht effektiv gekühlt werden.

5. Der Hund allein im Auto ist tabu

Den Hund im Auto „parken“ kann im Sommer zur tödlichen Falle werden. Bei geschlossenen Fenstern heizt das Wageninnere sehr schnell auf und die Hitzschlaggefahr steigt. Innerhalb weniger Minuten kann sich die Temperatur im Auto verdoppeln. Hunde dürfen daher bei hohen Temperaturen nie alleine im Wagen zurückgelassen werden.

6. Gründliche Fellpflege und die Sommerfrisur

Es liegt auf der Hand: je kürzer die Haare, desto kühler ist es für den Hund. Ganz gleich bei welcher Haarlänge empfiehlt sich zudem das regelmäßige Bürsten, um den Hund von abgestorbenen Haaren zu befreien. Dicke Unterwolle sollte ausgedünnt werden – hierzu gibt es verschiedene Werkzeuge wie z.B. Trimm-Messer. So kann mehr Luft an die Haut dringen. Direkte Sonneneinstrahlung belastet zudem insbesondere Hunde mit dunklem Fell.

7. Futter portionieren und auf ein Eis einladen

Der Kreislauf des Hundes sollte nicht unnötig belastet werden. Die Tagesration an Futter sollte man daher auf mehrere kleine Portionen verteilen. Zudem gibt es Menschen, die ihrem Hund – sofern keine Unverträglichkeit vorliegt – ab und zu mal ein einfaches Joghurt-Eis oder einen Quark aus dem Kühlfach im Sommer gönnen.

Werden diese Tipps beherzigt, so stehen die Chancen gut, dass die heißen Tage für den Hund erträglich sind. Sollte er dennoch in eine Situation geraten, in der es kritisch werden könnte, lässt sich an folgenden Anzeichen ein Hitzschlag erkennen: Apathie, schwankendes Gehen, Fieber, weißliche Schleimhäute und Erbrechen. In diesen Fällen sollte der Hund sofort gekühlt werden. Nach der Ersten Hilfe sollte der Besitzer das Tier auf dem kürzesten Weg zu einem Tierarzt bringen.

Quelle: "ZiiRoyal/punctum pr-agentur GmbH"
 
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