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  Hunde und Katzen mit Handicap

 
 
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VIER PFOTEN räumt mit Vorurteilen auf

Leider stoßen behinderte Tiere und ihre Besitzer nicht immer auf Verständnis – aus Unwissenheit wird oft vorschnell geurteilt, gar von Tierquälerei und Euthanasie gesprochen. Doch die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN weiß, dass sich auch blinde, taube oder gelähmte Tiere des Lebens freuen können und alles andere als lebensunfähig sind.

Birgitt Thiesmann (52), Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN: „Wer schon einmal die unbändige Lebensfreude eines im Rolli laufenden Hundes beim Ballspielen gesehen hat, weiß, wie sehr auch Tiere mit Handicap das Leben genießen.“

Tiere, die das Leben nur taub, blind oder dreibeinig kennen, kommen damit genauso gut zurecht wie gesunde. So fällt zum Beispiel ein tauber Welpe im Rudel gar nicht auf, da Hunde ausgezeichnete Beobachter sind und sich problemlos in ihrer Umgebung orientieren können. Sie kompensieren den fehlenden Gehörsinn mit ihrem Geruchs-, Seh- und Tastsinn und reagieren sehr sensibel auf Mimik und Gestik – was besonders beim Erziehen hilft.

Schwieriger ist es oft, wenn sich die Behinderung plötzlich einstellt. Hier reagieren Hunde und Katzen oft ängstlich, wirken zurückgezogen, verunsichert und eventuell auch abweisend oder aggressiv. Doch mit der Zeit lernen auch sie, damit umzugehen; sie merken sich, wo in der Wohnung was steht, wo Türen und Treppen sind, und wo es etwas zu Fressen gibt.

Im Freien sollten Halter für ihr behindertes Tier mitdenken, auf Gehsteigkanten achten und Stacheldrahtzäune, Glasscherben oder große Pfützen weiträumig umgehen. Wichtig sind Vertrauen und ein gutes Zusammenspiel, damit Tier und Mensch die Ausflüge gemeinsam genießen können.

Quelle: "VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz"
 
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