29.03.2017     Willkommen Startseite   |   Wer hat Was ?   |   Newsletter   |     RSS-Newsfeed   |   Presse   |   Mediadaten   |   Unser Team   |   Kontakt   |   Impressum

User online: 228
  Start |  Kleintiere  |  Rinder  |  Schweine  |  Pferde  |  Tiergesundheit - TV  |  Video-Lexikon Krankheiten  |  Tierärztezeitung  |  Tierärzte  |  Tierheime
      Übersicht    |    Kleintiere Aktuelles    |    Kleintierzeitung    |    Wer hat Was?    |    Videos Kleintiere    |    Hundeschulen
 
   
Laufend stellen wir hier die neuesten Informationen, Beiträge, Erkenntnisse, Forschungsergebnisse zur Verfügung.
Ihre gewählten News für Kleintiere:
    Suche in News:
  News vom: 13.08.2015   |   News weiterempfehlen   |   News drucken   |   zurück zur Übersicht  
  Tiere können psychotherapeutische Behandlungsdauer verkürzen

 
 
Weitere News zu den Themen:     Hilfe

Sind mehrere ähnliche News vorhanden, werden Sie nach Anklicken des gewünschten Begriffes direkt auf eine Auswahlseite geführt.

Ist nur eine News mit ähnlichem Inhalt verfügbar, gelangen Sie durch Anklicken des gewünschten Begriffes direkt zu dieser News.


ivh  hunde  katzen  vögel  therapie  
Immer mehr psychische Leiden werden laut des Gesundheitsreports 2015 der BKK diagnostiziert und immer mehr Menschen warten nach Angabe der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung oft monatelang auf einen Therapieplatz. Tierische Co.-Therapeuten können die Behandlungszeiten erheblich verkürzen, denn der Therapeut findet mit ihrer Hilfe schneller Zugang zum Patienten und auch Therapieerfolge stellen sich oft schneller ein.

Aus der Erfahrung der Diplom-Psychologin und niedergelassenen Psychotherapeutin Regina Lessenthin sind Katzen Meister der Entspannung. Bereits seit über 25 Jahren setzt sie die Vierbeiner in ihrer Praxis ein. Sie fungieren dabei als Eisbrecher und Brückenbauer zwischen Therapeut und Patient.

Auch viele andere Heimtierarten eignen sich für den Einsatz als Co-Therapeuten. Dr. phil. Elisabeth B. Frick Tanner (Fachpsychologin für Psychotherapie) und Dr. med. Robert A. Tanner-Frick (Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie, Kinder- & Jugendpsychiatrie) setzen in ihrer Gemeinschaftspraxis in der Schweiz neben zwei Siam-Thai Katzen auch den Königspudel Lupo, Meerschweinchen, Kaninchen und Wellensittiche bei den Therapiesitzungen ein.

Auf die Quirligkeit und Fröhlichkeit der Vögel sprechen insbesondere Kinder gut an. Die kleinen Papageien fliegen in einem speziellen Raum frei herum. „Der Käfig bietet den Tieren jederzeit einen sicheren Rückzugsort und die Kinder spüren, dass auch sie sich immer an einen sicheren Ort zurückziehen dürfen“, sagt Dr. Frick Tanner.

Laut Frick Tanner eignet sich eine tiergestützte Therapie für Menschen aller Altersstufen, die in seelisch-geistiger Not sind, die an Lebenskrisen, Angstzuständen, Depressionen oder Verlusterfahrungen leiden sowie traumatische Erfahrungen gemacht haben.

Darüber hinaus sei es hilfreich für die Patienten, ein eigenes Tier zu haben – sofern sie sich darum kümmern können. Tiere können tagtäglich Sicherheit und Freude vermitteln und für Entspannung sorgen.
Auch für die Wissenschaft gewinnt der Einsatz von Tieren in der Psychotherapie an Bedeutung: Erstmals wird im Oktober eine Tagung zum Thema „Tiergestützte Therapie: Grundlagen und Anwendungsfelder“ stattfinden (http://www.tiergestuetzte-psychotherapie.com/).

Quelle: "IVH"
 
... zurück zur Übersicht.     
 
 
   


  Kennen Sie schon ... unsere "Tierarzt-Suche"? Geben Sie einen einfach einen Suchbegriff ein, und finden Sie Tierärzte und Tierarztpraxen in Ihrer Umgebung.
( weitere Informationen )