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  Reha für Hund & Katz: Effektive Maßnahmen vor

 
 
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Ebenso wie Menschen können auch Hunde und Katzen unter Problemen wie Bandscheibenvorfällen, Arthrose, Hüftdysplasie, Kreuzbandrissen, Lähmungen oder Verspannungen leiden. Reha-Maßnahmen bzw. physikalische Therapien, können Tieren helfen, mit ihren Krankheiten besser umzugehen.

Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN:
„Wir freuen uns, dass immer mehr Heimtiere auch alternativ behandelt werden. Gezielte, und durch Therapeuten professionell begleitete Reha-Maßnahmen dienen dazu, die Beweglichkeit betroffener Gelenke und den Muskelaufbau auf sanfte Art und Weise zu optimieren. Darüber hinaus tragen sie maßgeblich zur Behebung von neurologischen Problemen wie Lähmungen bei.“

Eine von der international tätigen Tierschutzstiftung VIER PFOTEN empfohlene Reha-Maßnahme ist die Hydrotherapie. Hierbei ermöglicht ein Unterwasserlaufband, Muskeln gelenkschonend wieder aufzubauen und die Geschmeidigkeit der Gelenke zu fördern.

Eine weitere Maßnahme ist die Thermo-Therapie. Wärmebehandlungen wie z.B. Rotlicht, Wärmekissen oder die „heiße Rolle“ werden, ebenso wie professionelle Massagen, zur Entspannung von Muskelverspannungen und bei Schmerzen im Bewegungsapparat eingesetzt.

Kälte-Therapien, bei denen beispielsweise Eiskompressen oder kalter Nebel zum Einsatz kommen, sind effektiv bei entzündlichen Prozessen in Gelenken und zur Vorbeugung von Schwellungen, die nach Operationen auftauchen können.

Bei Lähmungen ist der Einsatz einer Elektrotherapie sehr erfolgreich. Elektrische Ströme werden zur Verbesserung der Nervenreizleitung eingesetzt, was dazu führt, dass die Muskulatur gestärkt und die Bewegung ermöglicht wird.

Die Bewegungstherapie trainiert unter Einsatz von verschiedenen Hilfsmitteln die Koordination der Bewegung, das Gleichgewicht und die Muskulatur.

Quelle: "VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz"
 
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