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  Hundekot gehört nicht auf den Acker

 
 
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Viele Hundehalter gehen mit Ihren Vierbeinern in die Natur – entlang an Wiesen und Feldern, die landwirtschaftlich bewirtschaftet werden. Wenn der Hund muss, stört es dann doch keinen, wenn er dies auf dem Feld erledigt, so die verbreitete Meinung. Es würde ja auch mit Gülle gedüngt werden. Hundekot ist aber nicht vergleichbar mit Wirtschaftsdünger wie Gülle oder Substrat, schreibt der Landvolk-Pressedienst. Der Kot von Hunden und Fleischfressern im Allgemeinen ist mit vielen Keimen und Parasiten belastet – ein Problem für die Landwirte. Hundehaufen auf der Weide verunreinigen Gras, Heu und Silage. Beim Mäh- und Erntevorgang gelangt Hundekot in das Futter, kann Krankheitserreger auf Nutztiere übertragen und beispielsweise bei Rindern Fehl- oder Totgeburten auslösen.

Ebenso besorgt sind Gemüse- und Obstbauern. Kein Verbraucher möchte Erdbeeren oder Spargel von Feldern konsumieren, auf denen Hunde ihr Geschäft erledigt haben. Werden Krankheitserreger auf den Produkten festgestellt, sind die Waren unverkäuflich und verursachen empfindliche Umsatzeinbußen. In der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) sollten Hunde auf Feld- und Waldwegen an der Leine geführt werden, so steht es im Niedersächsischen Gesetz über die Wald- und Landschaftsordnung. Dies trifft auch für landwirtschaftliche Wirtschaftswege zu. Was viele Hundehalter nicht wissen: Weiden, Wiesen und Äcker müssen als Privateigentum ebenso geachtet werden wie der Garten des Nachbarn. Die Landwirte appellieren an die Einsicht und das Verständnis der Hundehalter. Hundekot ist Abfall, er gehört damit in die Tonne und nicht auf den Acker.

Quelle: "Landvolk Niedersachsen"
 
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