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  News vom: 05.02.2013   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Spurenelemente haben große Wirkung

 
 
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Spurenelemente sind in der Pferdefütterung sehr wichtig. Wie der Name schon andeutet, sind nur ganz geringe Mengen notwendig, diese müssen aber auf jeden Fall im Futter vorhanden sein. Zu den Spurenelementen in der Pferdefütterung zählen neben Selen noch Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Kobalt, Jod, Selen, Fluor, Molybdän, Silizium und Chrom. Kalzium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Natrium, Chlorid und Schwefel sind Mengenelemente in der Pferdefütterung. Nimmt das Pferd über längere Zeit zu wenig von einem dieser Elemente auf, kann ein Mangel entstehen, der sich je nach Element unterschiedlich äußert. Echte Mangelerscheinungen sind bei ausgewogener Ernährung eher selten, es kann aber doch zu einer Unterversorgung kommen. Bei Verdacht auf einen Spurenelementmangel lohnt sich zur Abklärung eine Futteruntersuchung und eine Blut- bzw. Fellprobenuntersuchung (meistens Mähnenhaar).

Selen schützt die Zellmembranen vor Schädigungen durch Peroxide. Eine Unterversorgung mit Selen hat eine Schwächung des Immunsystems zur Folge. Aber Vorsicht: Auch zu hohe Gaben sind schädlich, sie können eine chronische Selenvergiftung nach sich ziehen. Diese äußert sich durch ringförmige Einschnürungen an den Hufen, Ausschuhen, Haarverlust der Langhaare sowie unspezifische Lahmheiten. Diese Probleme entstehen durch die Verdrängung des Schwefels bei der Keratinbildung. Die Spanne zwischen Unter- und Überdosierung ist nicht nur bei Selen, sondern bei allen Spurenelementen sehr gering.

Quelle: "TGA"
 
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