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  Wettbewerb „Pferdefreundeliche Gemeinde“

 
 
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Bewerbungsfrist für Gemeinden und Regionen bis 31. März 2014

Pferdesteuer hin oder her: Die Zahl der den Pferden wohlgesonnenen Städte und Gemeinden ist groß. Weitaus größer sogar als die Zahl derer, die auf Kosten der Pferdeleute ihre maroden Haushalte sanieren wollen. Viele unterstützen Pferdesport und -zucht. In Anerkennung dieser Leistungen vergeben die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und die Landespferdesportverbände alle vier Jahre den Titel „pferdefreundliche Gemeinde“ beziehungsweise „pferdefreundliche Region“. Bewerbungsschluss für diese Auszeichnung ist der 31. März 2014.

Schätzungsweise 1,1 Millionen Pferde leben in Deutschland. Pferde, die von 730.000 Mitgliedern in den rund 7.700 Reit- und Fahrvereinen als Freizeit- und Sportpartner betreut werden; Pferde, die bei Züchtern aufwachsen und für den Fortbestand der Population sorgen; Pferde, die der Landwirtschaft und dem Fremdenverkehr und Tourismus wichtige Einnahmequellen bieten; Pferde, die als Kulturgut die Landschaft prägen und bereichern.

Der Wettbewerb „Pferdefreundliche Gemeinde“ basiert auf der Idee, dass Pferdehaltung und Pferdesport in immer dichter besiedelten Regionen, in Zeiten landwirtschaftlicher Umstrukturierungen und schließlich unter der Berücksichtigung der Bedürfnisse des Natur- und Landschaftsschutzes ohne günstige Rahmenbedingungen nur schwerlich gedeihen. Diese günstigen Rahmenbedingungen müssen vielfach erst durch Kommunen geschaffen werden. Aus diesen Gründen entstand Ende der 80er Jahre diese Aktion. Die ersten Titel wurden im Jahre 1991 vergeben.

Ausgezeichnet werden Leistungen von Gemeinden, dank derer die Ausübung von Pferdehaltung, -sport und -zucht gefördert wurde und künftig gefördert wird. Beispielsweise zählen die Planung, Bereitstellung und Unterstützung bei der Beschaffung von Flächen für artgerechte Pferdehaltung, die Förderung von Bau und Betrieb von Anlagen für artgerechte Pferdehaltung, die Planung, Ausweisung, Herrichtung und Unterhaltung von Reit- und Fahrwegen und Anbindung an überörtliche Wegenetze oder die landschaftsgerechte und umweltfreundliche Einbindung von Anlagen für Pferdehaltung, -sport und -zucht zum umfangreichen Kriterienkatalog der Ausschreibung. Gewürdigt werden aber auch Leistungen aus dem Bereich „Kinder und Jugendliche, Soziales, Gesundheit“ wie Kooperationen mit Kindergärten und Schulen, Verzahnung von Schulentwicklungs- und Jugendhilfeplanung mit dem Kulturgut Pferd (beispielsweise Reiten als Schulsport), die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf sowie mit körperlichen und geistigen Behinderungen (therapeutischen Reiten und Voltigieren, Hippotherapie) oder die Verwirklichung sozialer Integration, beispielweise durch gemeinsame Aktivitäten von behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen vor allem im außerschulischen Bereich. Nicht zuletzt zählen Maßnahmen wie die Förderung und Einbindung von Anbietern von Gesundheitsangeboten speziell für Erwachsene mit dem Schwerpunkt Reiten als Gesundheitssport zu den auszeichnungswürdigen Leistungen.

Interessierte Gemeinden, Städte, Kreise und Regionen können die Ausschreibung „Pferdefreundliche Gemeinde/Region 2014“ im Internet unter www.pferd-aktuell.de/pferdefreundliche-gemeinde herunterladen oder bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Abteilung Breitensport, Vereine, Betriebe, 48229 Warendorf, Telefon 02581/6362-537, Telefax 02581/6362-7-537, E-Mail cspickhoff@fn-dokr.de oder bei den Landespferdesportverbänden anfordern.

Quelle: "fn-press"
 
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