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  DM Vierspänner und Pony-Vierspänner Donaueschingen

 
 
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Titelverteidiger Christoph Sandmann und Steffen Brauchle wiederholen Erfolge

Die Titelverteidiger haben sich bei den Deutschen Meisterschaften der Vierspänner und der Pony-Vierspänner in Donaueschingen erfolgreich durchgesetzt. Christoph Sandmann aus Lähden im Emsland fuhr mit einer Null-Fehler-Runde im Kegelparcours seinen siebten Deutschen Meistertitel souverän nach Hause. Auch Steffen Brauchle aus Lauchheim ließ sich seine Führung im Hindernisfahren nicht mehr nehmen und holte sich die vierte Goldmedaille in Folge bei den Pony-Vierspännern.

Mit Platz fünf in der Dressur war Christoph Sandmann in die Deutsche Meisterschaft gestartet und übernahm mit einem Sieg im Gelände die Führung in der nationalen Wertung. Beim abschließenden Hindernisfahren hätte er sich einen Ball erlauben dürfen, aber er zeigte eine fehlerfreie Runde und es blieb bei seinem Gesamtergebnis von 120,91 Punkten. Insgesamt gelang nur vier der 25 internationalen Teilnehmer eine fehlerfreie Runde. Die Deutsche Meisterschaft wurde im Rahmen einer internationalen Prüfung ausgetragen, die der Schwede Tomas Eriksson vor Christoph Sandmann gewann. „An der Dressur müssen wir noch ein bisschen arbeiten, aber das Gelände und das Kegelfahren waren schon sehr gut“, freute sich Sandmann über Gold. „Besonders im Gelände hat Christoph all seine Routine ausgespielt, nicht zu viel riskiert und den Sieg sicher nach Hause gefahren“, sagte Cheftrainer Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring).

Silber ging an Michael Brauchle aus Lauchheim. Nach Platz sieben in der Dressur und Platz zwei im Gelände lag der jüngere Bruder vom Deutschen Ponymeister bereits auf Silberkurs. Im Kegelparcours fiel auch bei ihm kein einziger Ball, allerdings überschritt er knapp die erlaubte Zeit und kam mit 0,42 Strafpunkten ins Ziel, so dass er auf ein Gesamtergebnis von 125,82 Punkten kam. Das reichte aber, um seinen Platz zu halten. Nach Bronze 2011 und Silber 2007 ist das die dritte DM-Medaille für den 23-jährigen Sportsoldaten.

Bei seiner zweiten Deutschen Meisterschaft der Vierspänner hat Daniel Schneiders aus Petershagen, ehemals erfolgreicher Ponyfahrer, seine erste Medaille gewonnen. Nach Platz sechs in der Dressur, Platz drei im Gelände und einer Null-Runde im Kegelfahren gewann er Bronze mit 128,16 Punkten. „Dafür, dass ich ein neues Pferd dabei hatte und eigentlich erst gar nicht hier fahren wollte, ist das schon sehr gut gelaufen“, freute er sich. Platz vier ging an Christian Plücker (Waldeck) mit 140,08 Punkten vor Rene Poensgen (Eschweiler) auf Platz fünf mit 140,88. Poensgen hatte lediglich 0,13 Zeitstrafpunkte im Kegelparcours erhalten und sich dadurch um zwei Plätze verbessert. „Die Pferde liefen heute richtig gut, das war wie auf Schienen zu fahren“, lobte Rene Poensgen seine vier Pferde.

Der letztjährige Vize-Meister und Dressursieger Georg von Stein (Modautal) fuhr am Ende nicht mehr um die Medaillen mit. Er war durch einen Fahrfehler im Gelände auf Platz zehn der DM-Wertung zurückgefallen. Im sechsten Hindernis hatte er einen Pfosten gerammt und war unfreiwillig vom Kutschbock abgestiegen. Er blieb zwar unverletzt und konnte direkt weiterfahren, aber er kassierte 20 Strafpunkte. Beim Hindernisfahren zeigte er allerdings mit einer Null-Fehler-Runde noch einmal all sein Können und beendete die DM auf Rang acht (154,22 Punkte). Vor ihm platzierten sich noch Ludwig Weinmayr (Fischbachau) mit 142,76 Punkten auf Rang sechs und Mareike Harm (Negernbötel) mit 147,18 auf Rang sieben.

Pony-Vierspänner: Viertes Gold für Steffen Brauchle

Zum vierten Mal in Folge heißt der Deutsche Meister der Pony-Vierspänner Steffen Brauchle. Der 25-jährige Mannschafts-Weltmeister hatte mit seinem Sieg in der Dressur bereits den Grundstein gelegt. Im Gelände konnte ihn dann nur Dieter Höfs (Weil der Stadt), der spätere Deutsche Vize-Meister schlagen. Im Kegelfahren hätte er sich dann sogar einige Strafpunkte erlauben können. Doch er fuhr seinen Sieg mit insgesamt 115,37 Punkten souverän nach Hause und blieb wie nur vier weitere der 18 Teilnehmer fehlerfrei im Hindernisfahren. „Ziel erreicht“, freute er sich nachher. „Steffen fährt zur Zeit einfach in einer anderen Liga“, sagte Peter Tischer (Neu-Isenburg), Bundestrainer der Pony-Vierspänner.

Deutscher Vize-Meister wurde Dieter Höfs mit 127,19 Punkten, der sich damit nach 2009 zum zweiten Mal einen Platz auf dem DM-Podest sicherte. Mit Platz drei in der Dressur war er schon gut in die Meisterschaft gestartet, dann konnte er knapp vor Steffen Brauchle die Geländeprüfung gewinnen und schob sich dadurch auf den Silberrang vor. Im Hindernisfahren konnte er sich sogar 6,5 Strafpunkte für zwei gefallene Bälle und Überschreitung der vorgegebenen Zeit erlauben. „Die Bälle ärgern mich natürlich schon, aber da ich meinen Platz halten konnte, ist doch alles in Ordnung. Insgesamt ist es hier besser gelaufen, als erwartet. Hätte mir vorher einer gesagt, dass ich hier Vize-Meister werde, hätte ich das nicht geglaubt“, so Dieter Höfs.

Die Bronzemedaille mit 133,38 Punkten holte sich Mannschafts-Weltmeister Tobias Bücker (Emsdetten). Nach Platz zwei in der Dressur und einem achten Rang im Gelände, lag er vor dem Hindernisfahren auf Rang vier hinter Nachwuchsfahrer Sven Kneifel (Wunstorf). Im Kegelparcours blieb Tobias Bücker fehlerfrei und damit setzte er Sven Kneifel unter Druck, der sich nun seinerseits keinen Fehler erlauben durfte. In der Schlangenlinie fiel an 4c direkt zu Beginn ein Ball. „Nando, das Pony vorne rechts, ist gegen den Kegel getreten und ich habe den Ball sogar fallen gesehen, da hatte ich schon keine Lust mehr“, sagte Sven Kneifel enttäuscht. „Ich wusste, wenn ich auch nur einen Ball abfahre, ist die Medaille weg.“ Für den 20-Jährigen war es seine erste DM und er hatte mit Platz fünf in der Dressur und Platz vier im Gelände konstant gute Leistungen in Donaueschingen gezeigt. Mit 133,78 Punkten verpasste er nur ganz knapp die Medaille und platzierte sich auf Rang vier. Tobias Bücker freute sich über Bronze. „Einige größere Probleme in der Dressur und auch im Gelände müssen einfach noch verbessert werden, aber am Ende ist jetzt alles gut. Das Kegelfahren ist einfach mein Ding“, freute er sich.

Platz fünf mit 134,42 Punkten ging mit Michael Bügener (Gronau) an einen weiteren Nachwuchsfahrer. Damit rangiert er noch vor dem letztjährigen Vize-Meister Abel Unmüßig. Der Konditormeister aus Hinterzarten kam mit seinem Haflingergespann mit 138,35 Punkten auf Rang sechs. Martin Thiemann aus Saerbeck belegt Platz sieben (138,39).

Quelle: "fn-press"
 
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