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fn-press  dkb-bundeschampionate  
Veränderter Austragungsmodus bei den sechsjährigen Springpferden
Gefragt ist gutes und schnelles Reiten

Bei den DKB-Bundeschampionaten wird es bei den sechsjährigen Springpferden einen leicht veränderten Austragungsmodus geben. Durch die zusätzliche Vergabe von Wertnoten soll schönes und gleichzeitig schnelles Reiten belohnt werden.

Seit 2013 werden die beiden Qualifikationsspringen der Sechsjährigen nach „Fehler und Zeit“ bewertet und die Leistung entsprechend der Rangierung mit Punkten bewertet. (Beispiel: Bei 100 Teilnehmern erhält der Sieger 101 Punkte (Anzahl Starter plus 1), der Zweite 99 Punkte (100 minus 1), der Dritte 98 Punkte usw.). Bei der zweiten Qualifikation wird die Punktezahl zusätzlich mit dem Faktor 1,5 multipliziert. Beide Ergebnisse werden addiert und die – bislang 35 – Punktbesten zum Finale zugelassen. „Solche Prüfungen sieht man allerdings jedes Wochenende. Die Springmanier bleibt dabei unberücksichtigt und die Chance, wie bei einer Springpferdeprüfungen in Gedanken selbst ‚mitzurichten‘, entfällt für die Zuschauer“, erklärt Turnierleiter Carsten Rotermund. Um die Qualifikationen für die Zuschauer wieder interessanter zu machen, wurde der Modus leicht verändert. Gutes Reiten soll künftig wieder stärker belohnt werden. Zwar bleibt es nach wie vor bei den Qualifikationsprüfungen nach „Fehler und Zeit“, jedoch erhalten alle Paare darüber hinaus auch noch eine Wertnote. Diese zählt zwar nicht für die Platzierung, doch die insgesamt zehn wertnotenbesten Paare aus beiden Qualifikationen (nach Addition der beiden Wertnoten) erhalten eine Startgenehmigung für das Finale. Darüber hinaus ziehen die 25 punktbesten Paare, die sich nicht über die Wertnote empfehlen konnten, ins Finale ein. „Ziel ist das schöne und schnelle Reiten. Sieger ist derjenige, der in gutem Stil den Parcours schnell und effektiv bewältigt“, erklärt Rotermund.

Im Finale selbst ist wie gehabt eine Springprüfung der Klasse M**. Auch beim Kleinen Finale bleibt es beim Zwei-Phasen-Springen auf M**-Niveau, aus dem sich fünf Besten zusätzlich fürs Finale empfehlen können, so dass dort wie gehabt 40 Paare im Parcours erwartet werden.

Quelle: "fn-press"
 
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