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  Im Pferdestall wird wieder mehr Nachwuchs erwartet

 
 
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landvolk  niedersachsen  im  pferdestall  wird  wieder  mehr  nachwuchs  erwartet  
Die Deutschen setzen offenbart wieder häufiger aufs Pferd. Der Zuchtpferdebestand ist zwar 2016 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken, dagegen ist die Zahl der Bedeckungen wieder etwas angestiegen. Bundesweit registrierten die Zuchtverbände nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes im vergangenen Jahr über alle Rassen 81.075 Zuchtstuten. Die Statistik der deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) weist 44.233 Bedeckungen aus, damit wird voraussichtlich etwas mehr als jede zweite Stute in diesem Jahr ein Fohlen zur Welt bringen. Im Vorjahr wurden 82.296 Zuchtstuten registriert, davon aber nur 43.469 gedeckt. Jede vierte Zuchtstute ist im Pferdeland Niedersachsen beheimatet. Die beiden großen Zuchtverbände, Hannoveraner und Oldenburger, weisen in ihrer Statistik zusammen mehr als 22.000 Stuten aus. Bei den Hannoveranern sind 15.996 Stuten registriert, davon wurden 9.116 gedeckt. Der Oldenburger Verband zählte 6.802 Stuten und 3.900 Bedeckungen.

Leicht angestiegen ist auch die Zahl der über Auktionen verkauften Reitpferde. Deutschlandweit wurden im vergangenen Jahr 909 Reitpferde an einem Auktionsplatz wie beispielsweise der Niedersachsenhalle in Verden verkauft. Im Jahr zuvor waren es 884 gewesen. Angestiegen ist auch der durchschnittlich gezahlte Preis, er stieg von 22.112 Euro je Tier auf 23.560 Euro und liegt damit erneut wieder auf dem bisherigen Höchstpreis von 23.588 Euro im Jahr 2007. Damals allerdings wechselten mit 1.293 Tieren deutlich mehr Reitpferde den Besitzer. Der Durchschnittspreis spiegelt nicht die breite Spanne wider, sie reichte 2016 von 6.000 bis 370.000 Euro in der Preisspitze. Solche Topgebote können allerdings auch passionierte Züchter nur mit viel Glück realisieren, auf der anderen Seite zählt für begeisterte Reiter weniger der materielle als vielmehr der ideelle Wert des Reitpferdes als treuer Freund. Die zu erzielenden Preise für die meisten Pferde liegen weitaus niedriger als die Preise der renommierten Auktionen.

Quelle: "Landvolk Niedersachsen"
 
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