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bayerischer  bauernverband  rinder  kühe  kuh  weiden  
BBV rät zu gebührendem Abstand zu Weidetieren
In den vergangenen Tagen häuften sich Berichte über Angriffe von Weiderindern auf Wanderer, zum Teil mit dramatischem Ausgang. Aus gegebenem Anlass bittet der Bayerische Bauernverband Spaziergänger und Wanderer um besondere Achtsamkeit.
„Wenn Wanderwege durch Viehweiden führen, dann sollte man einige Dinge beachten“, sagt Josef Wasensteiner, Referent für Vieh und Fleisch beim Bayerischen Bauernverband (BBV). „Das Wichtigste ist, gebührenden Abstand zu den Tieren einzuhalten – streicheln ist tabu. Außerdem sollte man sich ruhig verhalten. Hektische Bewegungen und Lärm machen auch die Tiere nervös“, sagt Wasensteiner.
Wer mit Hund unterwegs ist, der sollte seinen Vierbeiner an die Leine nehmen. „Kühe nehmen den Hund als Bedrohung wahr. Wenn ein Angriff abzusehen ist, sollte man den Hund sofort von der Leine lassen – er ist in der Regel schnell genug, dem Rind zu entkommen.“ Und wir Menschen? „Ruhig bleiben, nicht davonlaufen und im absoluten Notfall der Kuh mit einem Stock auf die Nase hauen oder langsam und ruhig aus der Gefahrenzone gehen“, rät Wasensteiner.
Empfehlungen für Wanderer hat die Landwirtschaftskammer Tirol in ihrem Flyer „Eine Alm ist kein Streichelzoo“ herausgegeben.
http://tirol.lko.at/?+Eine-Alm-ist-kein-Streichelzoo+&id=2500,2214720

Quelle: "Bayerischer Bauernverband"
 
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