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  News vom: 23.02.2015   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Lemmer-Fullwood präsentiert den M2erlin

 
 
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die neue Dimension für das vollautomatische Melken.

Der neue M2erlin ist ein neu entwickeltes automatisches Melksystem. Aufbauend auf der mehr als 15-jährigen Erfahrung im automatischen Melken, wurden wesentliche Bauteile und Funktionsbereiche - darunter beispielsweise der modulare Aufbau der Melkbox, das äußere Design, die Kuhführung sowie Aufbau und Funktion des Melkarms - weiterentwickelt.

Zudem zeichnet sich der M2erlin durch zahlreiche neue Technologien aus. So wird der neu entwickelte Melkarm elektrisch angetrieben, was zu erheblichen Energieeinsparungen und einer höheren Präzision führt.

Auf die bisher bei Melkrobotern übliche pneumatische Steuerung konnte verzichtet werden.

Zudem garantiert die neue EPS-Technologie – Extended Process Space – für eine bisher unerreichte Präzision beim Ansetzvorgang.

Optimale Integration
Bei der Entwicklung haben die Fullwood-Ingenieure auch auf höchste Flexibilität bei der Integration des AMS in Stallkonzepte geachtet. So besitzt M2erlin erstmalig einen sogenannten DualEntry, das heißt einen geraden oder seitlichen Zugang, sowie einen DualExit, einen geraden und seitlichen Ausgang, mit automatischer Selektion.
 
Dies ermöglicht flexible Einbaulösungen des Melkroboters in neue oder bestehende Stallanlagen - unabhängig davon, ob ein Konzept des freien oder selektiven Kuhverkehrs gewünscht ist und das Futter prefeed oder postfeed verabreicht wird.

Neue Wege: Modulares Konzept und neues Design
Die Melkbox ist jetzt komplett aus Edelstahl gefertigt und besitzt eine modulare Bauweise, getrennt vom Kuhbereich. Neben Vorteilen bei der Installation bietet dieses System leichten Zugang zu allen technischen Komponenten.

Neuer energiesparender Präzisions-Melkarm
Der neue Arm zeichnet sich durch kaum hörbare Bewegungen, eine neu entwickelte 3D-Kamera zur exakten Positions-bestimmung und ein Load Sensing System für präzise Bewegungen aus. Im Kuhbereich befinden sich zudem keine beweglichen Teile oder Sensoren, wodurch die Einsatzsicherheit des AMS deutlich erhöht wird.

Mehr Kuhkomfort beim Melken
Der Melkarm ist jetzt auch mit einem sogenannten Force Sensing System ausgestattet, das heißt er reagiert auf äußere Kräfte. Dies bedeutet in der Praxis mehr Komfort für die Tiere und eine deutlich geringere Belastung der Mechanik. Der optimierte Ansetzbereich ermöglicht jetzt auch erstmalig ein manuelles Ansetzen.

Eine automatische Milchseparationseinrichtung wird vom Managementsystem angesteuert und ermöglicht das Abzweigen von Kolostralmilch oder Milch, die nicht in den Milchkühltank zugeführt werden soll.

Hoher Durchsatz und optimale Auslastung
Im Vergleich zu Vorgängermodellen besitzt der neue M2erlin einen deutlich höheren Durchsatz. Das wird dadurch erreicht, das Futter nur für Tiere mit Melkanrecht zur Verfügung steht. Dies vermeidet Leerlaufzeiten und ermöglicht ein schnelleres Austreiben der Tiere. Die Maschine kann auch direkt auf den vorhandenen Spaltenboden montiert werden, was zudem einen schnelleren Wechsel der Tiere ermöglicht.
 
Neues Bedienkonzept
Komplett überarbeitet wurde auch das Bedienkonzept des M2erlins. Über einen modernen Touchscreen können alle Steuerungen per Fingertipp durchgeführt sowie der jeweilige Betriebsstatus der Maschine abgerufen werden.

Neben einer leichten Bedienbarkeit ermöglicht das Bedienteil eine sehr gute Übersicht. Alle Informationen stehen als Echtzeitdaten während des Melkens zur Verfügung, darunter ein Milchflussdiagramm, Kuhnummer und Status. Per Touchbedienung kann ein direkter Eingriff erfolgen, beispielsweise wenn Zitzen neu angesetzt werden oder Milch manuell separiert werden soll.

Alle Kühe unter Kontrolle
Serienmäßig verfügt der M2erlin über eine automatische Tierbeobachtung. Die wichtigsten Daten einer jeden Kuh werden erfasst, darunter Ruhezeiten, Vitalität, Milchmenge, Milchinhaltstoffe etc. Das System ermöglicht zudem eine sichere Brunsterkennung und frühzeitige Informationen zu Zysten, Labmagenverlagerungen oder sich anbahnenden Stoff-wechselerkrankungen.

Vollautomatisches Melken 4.0
In der Praxis ermöglich M2erlin zudem neue Konzepte für ein vollautomatisches Melkzentrum, beispielsweise mit zentral integriertem Vorwartebereich. Hier ergeben sich verschiedenste neue und erweiterbare Konzepte für den Funktionsbereich Melken.

Mit einem M2erlin-Melkzentrum kann zu festen Zeiten vollautomatisch gemolken werden. Dies ermöglicht hohen Durchsatz mit hundertprozentiger Maschinenauslastung. Zudem sind die Baukosten gering und das System ermöglicht eine schrittweise Erweiterung für wachsende Herden.

Neben den überschaubaren Investitions- und Betriebskosten wird ein optimales Verhältnis von Arbeitszeit zum Melkergebnis erreicht
 
Weitere Informationen sind erhältlich auf der Internetseite von Lemmer-Fullwood unter www.lemmer-fullwood.info bzw. direkt bei

Quelle: "Lemmer-Fullwood GmbH"
 
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