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  News vom: 17.02.2017   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Milchviehhalter wollen weniger Reserveantibiotika einsetzen

 
 
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Bei der Behandlung von klinischer Mastitis bei Milchkühen spielen antibiotische Euterinjektoren eine wichtige Rolle, um die Eutergesundheit wieder herzustellen. Zu einem relevanten Anteil kommen hier sogenannte Reserveantibiotika zum Einsatz. Diese Wirkstoffgruppen stehen zunehmend in der Kritik und sollten nicht als Mittel der ersten Wahl eingesetzt werden. Eine aktuelle Umfrage der Fa. AgriDirect im Auftrag von Boehringer Ingelheim untersuchte die Veränderungsbereitschaft von 1.000 Milchviehhaltern bei dieser Art der Mastitisbehandlung.
Würden Sie Ihre Mastitisbehandlung mit Eutertuben von 2 Mal täglich auf 1 Mal täglich ändern, wenn Sie bei gleicher Wirksamkeit ohne Reserveantibiotikum behandeln können?
Auf die Frage antworteten rund 60 % der Milchviehhalter positiv mit „ja, sicher“ oder „ja, vielleicht“. Das zeigt, wie konstruktiv die Landwirte ihre Verantwortung bei entsprechender Aufklärung für eine nachhaltige Gesundheit ihrer Herden gestalten wollen. Der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Tierärzten und Landwirten kommt damit eine bedeutende Rolle zu.
Umfrage bei 1.071 Landwirten in ganz Deutschland über alle Betriebsgrößen. Durchgeführt durch die AgriDirect Deutschland GmbH aus Viersen im Herbst 2016.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Boehringer Ingelheim Vetmedica, www.vetmedica.de, www.ubrocare.de, Tel.: 06132-77-92888.

Quelle: "Boehringer Ingelheim"
 
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