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  News vom: 13.06.2013   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Impfung gegen Ebergeruch

 
 
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Erfahrungen aus mittlerweile 15 Jahren Praxis

Vor 15 Jahren hielt eine moderne Technologie zur Kontrolle der Fortpflanzungsfunktion erstmals auch in der Schweineproduktion Einzug - australische Behörden erteilten der Impfung gegen Ebergeruch die Zulassung. Mit diesem Verfahren kann man ganz auf den üblichen chirurgischen Eingriff beim Ferkel verzichten und trotzdem den oft als unangenehm empfundenen Ebergeruch im Schweinfleisch und ebertypisches Verhalten vermeiden.

Das Prinzip der Impfung ist einfach: Ein speziell entwickeltes Eiweiß regt die Produktion von Antikörpern an. Nach 2xiger Impfung sind ausreichend Antikörper gebildet, um den körpereigenen Botenstoff zu neutralisieren, der den Eintritt in die Pubertät steuert. Solange die Impfwirkung anhält, bilden die Hoden keine Geschlechtshormone und Duftstoffe. Damit können sich auch keine Ebergeruchsstoffe mehr im Fett ablagern und Konsumenten erhalten Schweinefleisch in gewohnter Qualität.

Gleichzeitig werden die Verbrauchererwartungen an die Einhaltung von Tierschutzforderungen in der Landwirtschaft erfüllt, da die chirurgische Kastration ganz entfällt und ebertypisches Verhalten, geprägt durch gegenseitiges Aufspringen und Rangkämpfe, vermieden wird.
Bis heute haben die zuständigen Behörden in 63 Ländern die Wirksamkeit, Anwendersicherheit, Lebensmittelsicherheit und Verbraucherunbedenklichkeit beurteilt und den Impfstoff für die Anwendung zugelassen.

In Australien und Südamerika werden bereits ca. 50% aller männlichen Schweine gegen Ebergeruch geimpft, seit der Zulassung in der EU 2009 sammeln immer mehr Landwirte, Vermarkter, Schlachthöfe, Fleischverarbeiter und Lebensmitteleinzelhändler Erfahrungen mit dieser innovativen Alternative zur bisherigen Ferkelkastration.
Der Impfstoff enthält keine gentechnisch veränderten Inhaltsstoffe. Wie andere Impfstoffe hat er zudem keine hormonelle Wirkung und hinterlässt keine Rückstände, was sich in der gesetzlich festgelegten Wartezeit von Null Tagen widerspiegelt.

Quelle: "Zoetis"
 
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