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  EU-Schweinepreise: Fortsetzung der Preisrally – Nachfrage nicht zu bedienen

 
 
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Die Preisrally am europäischen Schlachtschweinemarkt geht in eine neue Runde. Der Optimismus am Markt hält weiter an und die Notierungen ziehen europaweit spürbar an. Die vorhandenen Stückzahlen sind nach wie vor nicht ausreichend, um die gute Nachfrage der Schlachtunternehmen zu decken. Spanien und Frankreich haben die Feiertagswoche gut überstanden und machten bereits am Donnerstag die Vorgabe für eine Preiserhöhung.

Frankreich verbucht mit korrigierten 5,6 Cent sogar den größten Preisanstieg gegenüber der Vorwoche. Deutschland rangiert nach dem jüngsten Preisanstieg auf dem Jahreshöchstwert von korrigierten 1,876 € und minimal haarscharf hinter Frankreich mit 1,881 €. Dänemark bildet im Vergleich der fünf größten Schweine haltenden Länder in der EU das Schlusslicht hinter den Niederlanden. In Irland müssen sich die Erzeuger seit 9 Wochen mit unveränderten Preisen zufrieden geben. Die britische Notierung gibt aufgrund von Währungsschwankungen leicht nach.

Tendenz für den deutschen Markt:

Die knappe Angebotssituation bestimmt auch in der neuen Schlachtwoche das Marktgeschehen. Die gute Nachfrage nach lebenden Schweinen wird dem Vernehmen nach weiter vorläufig nicht abreißen. Nun stellt sich die Frage, ob der Preisanstieg eine Pause einlegt oder ohne Unterbrechung weiter voran schreitet.

Quelle: "ISN - Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V."
 
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