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  News vom: 16.10.2013   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Weniger Schweine und höhere Preise in Europa erwartet

 
 
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Trotz der erhöhten Tierschutzanforderungen und der erschwerten Wirtschaftlichkeit in der Mast und Sauenhaltung ist der erwartet starke Produktionsknick 2013 ausgeblieben. Um die weitere Entwicklung abzuschätzen, gaben nun die nationalen Experten ihre Prognosen zur Entwicklung der Schweineproduktion und der Preise bis Mitte 2014 ab.

Die jüngsten Viehzählungsergebnisse in der EU legen dabei den Schluss nahe, dass im kommenden Jahr noch mit einer leicht schrumpfenden Produktion zu rechnen ist. Der EU-Prognoseausschuss kalkuliert anhand der jüngsten Schätzungen ein Minus von 0,6 % bzw. 0,3 % im 1. und 2. Quartal 2014 gegenüber 2013.

Anders als die Produktion dürften die EU-Erzeugerpreise für Schlachtschweine in diesem Jahr rund 3 - 5 Ct/kg über dem Niveau des Jahres 2012 liegen. Für Tiere der Handelsklasse E sollte dabei im Jahresmittel ein Preis von knapp 1,75 EUR/kg Schlachtgewicht (kalt) erreicht werden. Das entspräche einem Plus von rund 2 %. Während Schätzungen für das 1. Quartal 2014 ein sehr unterschiedliches Bild ergaben, gehen die meisten Experten für das 2. Quartal 2014 übereinstimmend von höheren Schweinepreisen aus als noch 2013.

Nach zwei sehr enttäuschenden Grillsaisons in den Jahren 2012 und 2013 kann die Schweinefleischnachfrage im Zeitraum April bis Juni 2014 fast nur besser werden. Die aller Wahrscheinlichkeit nach erneut schrumpfende EU-Produktion und eine weltweit verbesserte Konjunkturlage könnten die Schweinepreise im kommenden Jahr zusätzlich stützen. Bei anhaltend niedrigeren Futtermittelkosten könnte für die Schweinemäster demnach ein etwas ergiebigeres Jahr bevorstehen.

Quelle: "AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH, Bonn"
 
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