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  News vom: 22.10.2013   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Deutsche Bio-Landwirte steigern Erlöse um 12 %: Mehr Bio-Schweinefleisch

 
 
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Die deutsche Bio-Landwirtschaft konnte im Jahr 2012 ihre Erlöse auf 1,53 Mrd. EUR steigern. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs von 12 %.

Hohe Preise für Bio-Getreide, -Obst und -Gemüse sowie eine starke Ausweitung der Tierhaltung, insbesondere bei Bio-Legehennen und -Hähnchen, sind die Hauptgründe für die positive Entwicklung.

Das geht aus den aktuellen Zahlen der Strukturdatenerhebung zum Ökolandbau in Deutschland hervor, welche die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) in Bonn durchgeführt hat. Die Erhebung hatte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) in Auftrag gegeben.

Hektarerlös auf 1.483 Euro gestiegen

Im Durchschnitt konnte jeder Bio-Betrieb seinen Erlös pro Hektar gegenüber 2011 um 135 EUR auf 1.483 EUR steigern. In der Tierhaltung trug vor allem die deutliche Aufstockung der Bio-Legehennen dazu bei. Ihre Zahl stieg um 17 % auf 3,3 Mio. Tiere. Damit stammen mittlerweile mehr als 7 % aller Eier aus ökologischer Haltung. Auch die Mengen an Bio-Geflügelfleisch nahmen stark zu (+16 %). Das größte Plus wurde in der Putenhaltung verzeichnet, wo mit insgesamt 285.000 Tieren die Bestände um 28 % ausgedehnt wurden.

Bio-Rindfleisch-Erzeugung ging leicht zurück

Das Wachstum in der Milcherzeugung hat sich dagegen 2012 verlangsamt. Die Zahl der Milchkühe stieg auf 145.000, wodurch die abgelieferte Bio-Milch-Menge knapp 2 % höher ausfiel als im Vorjahr. In der Fleischerzeugung zeigte die Erhebung nur geringe Veränderungen. Während die Erzeugung von Bio-Rindfleisch leicht zurückging, wurde geringfügig mehr Bio-Schweinefleisch produziert.

Wichtigste Kulturen: Weizen und Roggen

In der pflanzlichen Erzeugung gingen die Flächen für Bio-Getreide leicht auf 202.000 ha zurück. Weizen und Roggen blieben die wichtigsten Kulturen im Ökolandbau. Beim Roggen erzielten die Bio-Betriebe überdurchschnittliche Erträge und Qualitäten, so dass sich die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbesserten. Stark rückläufig waren dagegen die Anbauflächen bei Dinkel (-14 %), der vor allem in Süddeutschland große Bedeutung hat. Experten erklären diese Entwicklung durch niedrige Preise im Jahr 2011, die den Anbau für viele Landwirte unattraktiv machten.

Stabile Verkaufserlöse für 2013

Für das laufende Jahr 2013 geht die AMI von stabilen Verkaufserlösen für die Bio-Landwirtschaft aus. Sie rechnet bei Bio-Getreide mit höheren Erträgen und etwas niedrigen Preisen als in 2012. Dafür erwartet die AMI bei Obst, Gemüse und Kartoffeln höhere Preise. Für Bio-Rinder- und Bio-Schweinefleisch sowie für Bio-Milch werden Preise auf Vorjahresniveau für realistisch gehalten.

Zur AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH, Bonn:

Die AMI wurde auf Initiative der Wirtschaft am 2. Juni 2009 gegründet. Die Geschäftsfelder umfassen die Bereitstellung neutraler, unabhängiger Marktfakten und Informationen über die nationalen und internationalen Agrarmärkte. Insgesamt werden 15 Märkte in über 70 Marktprodukten analysiert, bewertet und kommentiert. Rund 40 Mitarbeiter arbeiten an den Standorten Bonn (Hauptsitz), Hamburg und Berlin. Geschäftsführer ist Christian Alter. Weitere Informationen auf www.AMI-informiert.de oder persönlich unter 0228-33 805 404.

Quelle: "AMI"
 
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