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  News vom: 29.11.2013   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Getreidequalität 2013 –Daten und Empfehlungen für die Fütterung

 
 
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Getreide ist für nutztierhaltende Betriebe eines der wichtigsten Einzelfuttermittel. Pro Jahr werden mehr als 25 Millionen Tonnen, beziehungsweise knapp 60 Prozent der Ernte, verfüttert. Knapp die Hälfte davon, rund 12,54 Millionen Tonnen, werden dabei direkt auf landwirtschaftlichen Betrieben veredelt.
Um betriebseigenes Getreide optimal einsetzen zu können, muss der Nährstoff- und Energiegehalt bekannt sein. Dieser schwankt allerdings von Jahr zu Jahr, aber auch von Partie zu Partie. Die wichtigsten Ergebnisse zur Getreidequalität 2013 liefert jetzt ein aktuelles Monitoring des Infoportals proteinmarkt.de, bei dem regionale Auswertungen und LUFA-Analysen aufgeführt sowie Empfehlungen für die betriebseigene Getreideverwertung dargestellt werden.
In der Analyse wird deutlich, dass in 2013 eine enorme Schwankungsbreite vor allem bei Protein- und Energiewerten festzustellen ist. Daraus ergeben sich Konsequenzen für die Mischungsoptimierung.
Beim Hygienestatus interessiert neben den beiden Leittoxinen Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) auch der Gehalt an Mutterkorn. Letzteres wurde in einigen Getreideproben verstärkt festgestellt und zwar nicht nur in Roggen, sondern auch in Weizen und Triticale. Von allen Pilzgiften ist bisher Mutterkorn als einziges futtermittelrechtlich als unerwünschter Stoff eingeordnet. Für Getreide ist ein Höchstgehalt von 1g/kg festgelegt. Anders als für die Pilztoxine DON und ZEA, für die lediglich Orientierungswerte vorliegen, gilt für mutterkornhaltiges Getreide das Verschneidungsverbot, wenn der Höchstgehalt überschritten ist. Solche Partien dürfen demnach nicht mehr verfüttert werden.
Auch DON wurde besonders in einigen Gerstenproben in höheren Konzentrationen, die über dem Orientierungswert von 1,0 mg/kg lagen, nachgewiesen.
Wenn auch in diesem Jahr keine generell problematische Situation bei diesen Toxinen besteht, sollte das Getreide bei entsprechendem Verdacht auf die Leittoxine DON und ZEA untersucht werden. Mittels eines ELISA-Schnelltests ist dies preiswert und schnell zu realisieren.
Die komplette Übersicht mit allen Untersuchungsergebnissen und Empfehlungen ist ab sofort online abrufbar unter www.proteinmarkt.de

Quelle: "Proteinmarkt.de"
 
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