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  Afrikanische Schweinepest erreicht EU

 
 
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Die Afrikanische Schweinepest hat den östlichen Rand Polens erreicht, nachdem zuvor schon Russland, Weißrussland und die Ukraine von der meldepflichtigen Tierseuche heimgesucht wurden. Nun geht es um Wachsamkeit und vorbeugende Schadensabwehr auch auf deutschen Betrieben. Bei gewissenhafter Umsetzung von Hygienemaßnahmen in Verbindung mit für Tierseuchen zugelassenen Desinfektionsmitteln muss es nicht soweit kommen. Das Unternehmen KESLA bietet praktikable Lösungen, mit denen auch diese hartnäckigen Keime sicher abgetötet werden.

Diese seuchenhaft verlaufende Virus-Erkrankung der Haus- und Wildschweine breitet sich bereits seit 2007 in den transkaukasischen Gebieten sowie der Russischen Föderation stark aus. Durch Wildschweine sowie im Reiseverkehr durch Personen- und Fahrzeugverkehr aus betroffenen Gebieten ist eine Einschleppung der Seuche bis nach Deutschland nicht aus zu schließen. Daher ist auf mitgebrachte Nahrungsmittel und Speisereste zu achten, die keinesfalls an Haus- oder Wildschweine verfüttert werden dürfen, sondern sicher entsorgt werden müssen.

Auch wenn die Afrikanische Schweinepest in Deutschland noch nie aufgetreten ist, so gelten die Schweinebestände dagegen doch als völlig ungeschützt. Ein Ausbruch hätte schlimme Folgen, weil es keine Impfstoffe gibt und die einzige Möglichkeit zur Bekämpfung der Pest in der Keulung des ganzen Bestands liegt. Eine Gefährdung für den Menschen und andere Haus- und Nutztiere bestehen indes jedoch nicht.

Zur Vorbeugung zählt die Unterbindung sämtlicher Übertragungswege, die auf allen Schweine haltenden Höfen ein striktes Hygieneregime erfordert. Sobald sich Krankheits- oder Todesfälle häufen, müssen Halter dies umgehend dem behandelnden Tierarzt und dem Veterinäramt melden. Transportfahrzeuge sind stets gründlich zu reinigen und zu desinfizieren.

Die Tierseuchenrichtlinie schreibt vor, dass angewandte Mittel zwingend in den Wirkungsbereichen der vollen Viruzidie bzw. vollen Bakterizidie DVG gelistet sein müssen. Über dies dürfen Wirkstoffe auf Basis von Aldehyden und organischen Säuren unter 10°C nicht angewandt werden.
Die KESLA hält DVG-gelistete Produkte auf Basis von Peressigsäure vor. Peressigsäure besitzt die höchste Wirkungsgeschwindigkeit aller Biozid-Produkte und der Zerfall in Wasser, Sauerstoff und Essigsäure begünstigt den Einsatz gerade auch in Betrieben mit nachgeschalteter Biogasanlage oder im Lebensmittelsektor. Wegen ihrer unspezifischen Wirkungsweise spielen Keimresistenzen keinerlei Rolle und ein von Praktikern geforderter Wechsel des Desinfektionswirkstoffes wird überflüssig. Das Wofasteril-Kombiverfahren ist die einzigartige alkalisierte Peressigsäure, die ein Maximum an Materialverträglichkeit bei gleichzeitiger Geruchsminimierung gewährt. Neben diesen antimikrobiell wirkenden Präparaten ist das Ascarosteril AB das einzige auch antiparasitär wirkende Mittel, das im Tierseuchenfall einsetzbar ist und sogar durch alle acht Spalten der DVG komplett durchgelistet ist.

Dosier- und Applikationsvorrichtungen von KESLA, wie etwa das WOFA MAT-Hochdruckschaumsystem, bieten Haltern und Spediteuren automatisierte Möglichkeiten zum einfachen und schlagkräftigen Ausbringen der Gebrauchslösungen. Dabei birgt physikalisch im Grunde nur der Hochdruckschaum die Möglichkeit, neben der visuellen Kontrolle und der verlängerten Einwirkzeit auf der Fläche auch die von der DVG geforderten 400 ml Gebrauchslösung je m² auszubringen.

Quelle: "KESLA PHARMA WOLFEN GMBH"
 
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