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  News vom: 19.05.2014   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Schweine sind gefragt, Schweinefleisch weniger

 
 
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Das wechselhafte Wetter hat der Grillsaison in Niedersachsen ein vorläufiges Ende gesetzt. Das haben auch die Schlachtereien bemerkt. Wie der Landvolk-Pressedienst berichtet, ist die Nachfrage nach Nackensteaks, Würstchen und Bauchfleisch deutlich zurückgegangen. Aber auch die allgemeinen Verzehrgewohnheiten haben sich geändert. Insgesamt wurden in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im ersten Quartal 2014 weniger Schweine und mehr Rinder sowie Geflügel geschlachtet als im Vorjahresquartal. Gegenüber diesem Zeitraum reduzierte sich das Aufkommen um 178.200 Schweine (- 1,2 Prozent), insgesamt wurden 14,5 Millionen Tiere geschlachtet. Die Rinderschlachtungen stiegen dagegen um 19.100 Tiere (+ 2,2 Prozent) gegenüber dem ersten Quartal 2013; insgesamt wurden 874.600 Rinder geschlachtet. Die Schlachtung von Geflügel erhöhte sich im gleichen Zeitraum um vier Prozent (14.100 Tonnen) gegenüber dem ersten Quartal 2013. Die Geflügelschlachtereien boten in den ersten drei Monaten 2014 rund 366.200 Tonnen Geflügelfleisch an. Insgesamt belegen die Zahlen des statistischen Bundesamtes ein um 0,1 Prozent gestiegenes Fleischangebot auf 2,02 Millionen Tonnen.

Im gleichen Zeitraum ging auch der Export von Schweinefleisch zurück. Nach Angaben der Agrarmarktinformationsgesellschaft (AMI) wurden von Januar bis Februar 2014 rund 438.000 t Schweinefleisch aus der Europäischen Union ausgeführt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Rückgang um 42.000 t oder neun Prozent. Mit einem Anteil von 23 Prozent ist Deutschland dabei nach wie vor Hauptlieferant vor Dänemark. Als Hauptgründe werden die relativ großen Lagerbestände und der politisch bedingte Einbruch im Handel mit Russland genannt.

Die Ausfuhr von Schweinen und Ferkeln aus Deutschland fiel dagegen mit 806.369 Tieren gegenüber dem Jahr zuvor im ersten Quartal um zehn Prozent oder 76.000 Schweine größer aus. Die Entwicklung sei allerdings stark gegensätzlich, berichtet die AMI. Einen Engpass an Schlachtschweinen gebe es aufgrund der dortigen Ferkelknappheit in Polen, Ungarn und Rumänien. In Rumänien fanden gegenüber dem Vorjahr sogar 46.000 mehr Schweine aus Deutschland (+52 Prozent) einen Käufer. Auch Importeure aus Österreich, Italien sowie aus Slowenien kauften mehr Tiere aus Deutschland. Einen deutlich gedrosselten Bedarf an Schlachtschweinen und Ferkeln aus Deutschland gibt es in Tschechien und Kroatien. Der Handel mit der Ukraine ist ab Februar gänzlich zum Erliegen gekommen.

Quelle: "Landvolk Niedersachsen"
 
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