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  Fleischproduktion in Bayern geringfügig gesunken

 
 
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Rückgang bei Rind- und Schweinefleisch, Zunahme bei Geflügel

Im Jahr 2013 wurden in Bayern in gewerblichen Schlachtbetrieben sowie durch Hausschlachtungen 807 100 Tonnen Fleisch (ohne Geflügel) erzeugt. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, bedeutet dies gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 9 400 Tonnen bzw. 1,1 Prozent. Hierbei wurde die Schweinefleischproduktion mit knapp 7 000 Tonnen (-1,4 Prozent) etwas stärker reduziert als die Rindfleischerzeugung mit 2 200 Tonnen (-0,7 Prozent). 2013 wurden insgesamt 499 500 Tonnen Schweinefleisch und 304 800 Tonnen Rindfleisch produziert. Darüber hinaus wurden in gewerblichen Geflügelschlachtereien 161 400 Tonnen Geflügelfleisch erzeugt, binnen Jahresfrist ein Anstieg um 0,8 Prozent bzw. 1 300 Tonnen. Mit 968 400 Tonnen blieb die insgesamt in Bayern im Jahr 2013 erzeugte Fleischmenge um knapp ein Prozent (8 100 Tonnen) unter dem Vorjahresniveau.

Im Jahr 2013 wurden in Bayern in gewerblichen Schlachtbetrieben sowie durch Hausschlachtungen gemäß den Meldungen der Veterinärämter an das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung 807 100 Tonnen (t) zum Verzehr geeignetes Fleisch (ohne Geflügel) erzeugt. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Rückgang um 9 400 t bzw. 1,1 Prozent. Auf Schweinefleisch entfielen 61,9 Prozent der gesamten Schlachtmenge ohne Geflügel (Rotes Fleisch). Binnen Jahresfrist sank die Schweinefleischproduktion um 6 900 t bzw. 1,4 Prozent auf 499 500 t. Die Zahl der geschlachteten Schweine nahm im gleichen Zeitraum gleichfalls um 1,4 Prozent (73 400 Tiere) auf 5,23 Millionen Tiere ab. Knapp zwei Drittel des Schweinefleischs wurden in Niederbayern (190 200 t bzw. 38,1 Prozent) und Oberbayern (123 000 t bzw. 24,6 Prozent) erzeugt.

37,8 Prozent der Schlachtmenge an Rotem Fleisch entfielen auf die Rindfleischerzeugung. Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich diese um 0,7 Prozent (2 200 t) auf 304 800 t. Die Rindfleischmenge hat sich damit innerhalb der letzten 22 Jahre halbiert. Aufgrund des etwas höheren durchschnittlichen Schlachtgewichts nahm die Zahl der geschlachteten Rinder im gleichen Zeitraum um 1,3 Prozent (11 300 Tiere) auf 888 800 ab. Der regionale Schwer-punkt der Rindfleischproduktion liegt im Süden Bayerns, und zwar in Oberbayern mit 92 300 t (Anteil 30,3 Prozent) sowie in Schwaben mit 69 000 t (22,6 Prozent). Die verbleibende Schlachtmenge an rotem Fleisch von gut 2 700 t verteilte sich im Wesentlichen auf Schaffleisch (2 300 t) sowie in geringem Umfang auf Pferde- und Ziegenfleisch.
Außerdem wurden 2013 in bayerischen Geflügelschlachtereien 161 400 t Geflügelfleisch erzeugt. Dies ist die bisher höchste Schlachtmenge und bedeutet eine Verdoppelung inner-halb von elf Jahren. Nach dem hohen Anstieg in den vorangegangenen Jahren wurde der bisherige Höchstwert aus dem Vorjahr allerdings lediglich um 0,8 Prozent (1 300 t) übertroffen.

Insgesamt wurden in Bayern 968 400 t Fleisch erzeugt. Dies waren 8 100 t bzw. 0,8 Prozent weniger als im Jahr 2012. Der Rückgang bei Schweine- und Rindfleisch konnte durch die Zunahme bei Geflügelfleisch nur zu einem kleinen Teil ausgeglichen werden.
Recht unterschiedlich ist der Beitrag Bayerns zur Fleischerzeugung in Deutschland. Während beim Rindfleisch gut ein Viertel der Schlachtmenge aus Bayern stammt, sind es beim Geflügelfleisch ein Neuntel und beim Schweinefleisch lediglich rund ein Elftel.

Quelle: "Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung"
 
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