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  News vom: 22.08.2014   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Illegale Ferkeltötungen

 
 
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Im Dezember 2013 berichtete das ARD-Magazin „Report Mainz“ über angebliche illegale Ferkeltötungen in einem Ferkelerzeugerbetrieb in Alt Tellin (Mecklenburg-Vorpommern). Am 30. 4. 2014 meldete Animal Health Online, unter Bezugnahme auf einen Bericht des „Nordkurier“, die Ermittlungen gegen Verantwortliche der niederländischen Straathof-Gruppe seien nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft eingestellt. Es gebe keine ausreichenden Hinweise für ein Strafverfahren und die Filmaufnahmen von Tötungen stammten nicht aus der Zucht-Anlage in Alt Tellin, so die Staatsanwaltschaft damals.

Auf Anfrage ob daraufhin bei den Überbringern des Videomaterials nachgefragt wurde, woher die Aufnahmen tatsächlich stammen oder ob entsprechende Ermittlungen anderer Art eingeleitet wurden, teilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg heute wörtlich mit: Es

„wurde gegen unbekannte Mitarbeiter der Schweinezucht Alt Tellin GmbH aufgrund eines Berichts im Fernsehmagazin "Report Mainz" vom 10.12.2013 sowie aufgrund eines Artikels in der Zeitung "Nordkurier" vom 12.12.2013 wegen des Anfangsverdachts der Begehung von Straftaten nach § 17 Tierschutzgesetz ermittelt.

In dem Bericht äußerte eine unbekannte männliche Person, dass in der Stallanlage überzählige gesunde Ferkel getötet werden, indem sie gegen Buchtenkanten oder auf den Stallboden geschlagen werden. Der entstandene Tatverdacht der Tötung "überzähliger" Ferkel hat sich im Zuge der durchgeführten Ermittlungen nicht erhärtet.

Die durchgeführten Ermittlungen zur Aufklärung der Identität des unbekannten Hinweisgebers im Fernsehen sind erfolglos geblieben. Eine entsprechende Anfrage an die Redaktion von Report Mainz ist unbeantwortet geblieben. Das Verfahren wurde eingestellt. Daher wurden und werden keine weiteren Ermittlungen geführt.“

Informantenschutz ist im Rahmen journalistischer Arbeit von zentraler Bedeutung und es ist das gute Recht jeder Redaktion, entsprechende Anfragen von Justizbehörden zu ignorieren. Allerdings stellt sich die Frage, warum „der Hinweisgeber“ falsche Angaben zum Aufnahmeort gemacht hat! Es wäre also jeder Journalist gut beraten, vor der Veröffentlichungen ähnlicher Aufnahmen in der Zukunft, diese auf Plausibilität und Wahrheitsgehalt zu prüfen.

Quelle: "Thomas Wengenroth"
 
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