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  Kesla: „Mehr Stallhygiene, weniger Antibiotika!“

 
 
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Um den Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung besser zu kontrollieren und einzuschränken, wurden inzwischen zusätzliche gesetzliche Regularien für Halter und Tierärzte bundesweit eingeführt. Eine regelmäßige Reinigung und Desinfektion im Stall hilft überdies, Infektionen zu unterbinden und die Tiergesundheit und Leistung wieder zu verbessern. Hinreichende Hygienekenntnisse zum Erkennen auftretender Problematiken, für die Wahl eines geeigneten Desinfektionsmittels sowie deren ordnungsgemäße Verwendung sind unverzichtbar.
Auch in diesem Jahr bietet die Landwirtschaftsmesse MeLa mit ihren über 70.000 Besuchern im mecklenburgischen Güstrow vom 11. bis 14. September für die KESLA HYGIENE AG ein Podium, um Tierhaltern Lösungswege am Messestand aufzuzeigen.
Die Bandbreite praktizierter Hygienemaßnahmen im Stall ist enorm und reicht von gar keinen über sporadische bis hin zu regelmäßigen und damit vorbeugenden Anwendungen. Dabei kommt der Stallhygiene gerade vor dem Hintergrund einer notwendigen Antibiotikareduktion wachsende Bedeutung zu. Dies erfordert von Anwendern eine Einsicht in deren Notwendigkeit und Fortbildungswillen.
Gerade bei der Behandlung großer Flächen stellen ungeeignete Mittel und Ausbringungsgeräte, wie Gießkannen, Hand- und Rückenspritzen, ein Risiko für den Desinfektionserfolg dar. So lassen sich die von der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (DVG) geforderten 400 ml Desinfektionslösung pro Quadratmeter physikalisch am besten im Hochdruckschaumverfahren, etwa über das praxisbewährte WOFA-MATDesinfektionssystem von KESLA, ausbringen.
KESLA besitzt als Entwickler und Hersteller von Desinfektionsmitteln auf Basis von Peressigsäure jahrzehntelange Erfahrungen und gilt in Deutschland mit seinem Premiumprodukt Wofasteril als Wegbereiter dieses erfolgreichen Wirkstoffs. Einsatzfelder sind die Landwirtschaft, Aquakulturen, die Lebensmittelverarbeitung sowie der Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Peressigsäure hat die höchste Wirkungsgeschwindigkeit aller Biozid-Produkte und der Zerfall in Wasser, Sauerstoff und Essigsäure begünstigt den Einsatz etwa in Betrieben mit nachgeschalteter Biogasanlage. Wegen ihrer unspezifischen Wirkungsweise spielen Keimresistenzen keinerlei Rolle. Ein von Praktikern geforderter
Wechsel des Desinfektionswirkstoffes wird überflüssig. Mit der Alkalisierbarkeit der Peressigsäure Wofasteril durch das Puffer- und Reinigungsadditiv alcapur hat KESLA in Deutschland schon seit Ende der 90er Jahre die Geruchsminimierung und maximale Materialschonung auch an Buntmetallen umgesetzt. In den Listungseinträgen unabhängiger Prüfinstitutionen nehmen die Peressigsäure-Spezialitäten von KESLA die Spitzenplätze bei der Geringe der Einsatzkonzentration, der Kürze der Einwirkzeit und der Breite des Wirkungsspektrums ein. Unter den alkalisierten und DVG-gelisteten Peressigsäuren sind das Wofasteril E 400-Kombi und das 1+1 Wofasteril SC super als antimikrobiell
wirkende Zweikomponentenmittel mit einem unübertroffenen Leistungsniveau hervorzuheben. Das neue Aci-nova ist eine verschäumbare Einkomponenten-Peressigsäure, die über handelsübliche Hochdruckschaumlanzen ausgebracht wird. Tierhalter, die zusätzlich auch Parasiten bekämpfen müssen, sollten auf das DVG-gelistete, in nur einem Arbeitsgang auszubringende, antimikrobiell und antiparasitär wirkende Ascarosteril AB zurückgreifen und von den entsprechenden Zeitgewinnen profitieren. Das KESLA-Beratungsteam freut sich auf ihren Besuch der MeLa in Halle 3 am Stand 329.

Quelle: "KESLA HYGIENE AG"
 
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