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  News vom: 03.06.2015   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Schweineschlachtungen 2014 auf neuem Rekordniveau

 
 
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statistisches  landesamt  schweineschlachtungen  2014  rekord  
In den baden-württembergischen Schlachthöfen wurden nach Feststellung des Statistischen Landesamtes im Jahr 2014 rund 4,96 Millionen Schweine und über 547500 Rinder geschlachtet. Dies bedeutet bei Schweinen gegenüber dem Vorjahr einen erneuten Anstieg der Schlachtzahlen um 373100 Tiere oder 8,1 Prozent auf einen neuen Höchstwert. Bei Rindern stieg die Zahl der geschlachteten Tiere binnen Jahresfrist um 1500 (+0,3 Prozent) an.

Im Wesentlichen wird die Fleischproduktion im Land von der Anzahl der gewerblichen Schlachtungen bestimmt. Insgesamt belief sich die heimische Fleischproduktion aus gewerblichen Schlachtungen im vergangenen Jahr auf 596400 Tonnen (t) Fleisch (ohne Geflügel) und liegt damit um 26700 t über dem Vergleichswert von 2013. Von der Gesamtschlachtmenge entfallen auf Schweinefleisch 412200 t oder knapp sieben Zehntel, 180700 t (drei Zehntel) auf Rindfleisch (einschließlich Kalbfleisch). Die Schlachtungen von Schaf- (3100 t), Pferde- (220 t) sowie Ziegenfleisch (100 t) fallen in Relation dazu kaum ins Gewicht.

Gegenüber der gewerblichen Fleischproduktion sind die Hausschlachtungen (Schweine: 12000 Tiere, Rinder: 3100 Tiere) nur von untergeordneter Bedeutung und bei beiden Tierarten weiterhin rückläufig. Lediglich bei Schafen (8600 Tiere) stammt mit 5,0 Prozent bzw. 190 t noch ein größerer Anteil der gesamten Fleischerzeugung aus Hausschlachtungen, bei allerdings ebenfalls rückläufiger Tendenz.

Rechnerisch wurden damit 2014 rund 20000 Schweine je Arbeitstag (250 Tage im Jahr) in Baden Württemberg geschlachtet. Bei derzeit rund 10,6 Millionen Einwohnern kommt auf jeden Einwohner etwa ein halbes Schlachtschwein im Jahr.

Quelle: "Statistisches Landesamt B-W"
 
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