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  News vom: 09.07.2015   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Stoppt die Salmonellenzunahme in der Schweinehaltung!

 
 
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Schweinemastbetriebe fallen in den letzten Jahren vermehrt in die Salmonellen- Kategorien 2 und 3 ab. Betroffene Mäster haben mit wirtschaftlichen Einbußen bei der Schlachtabrechnung zu rechnen und müssen auf effektivere Gegenmaßnahmen setzen als bisher. Ein wesentlicher Baustein ist die regelmäßige Stallhygiene mit geeigneten Mitteln. Ihre Bedeutung nimmt stetig zu - nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der Antibiotika-Reduktion. Die KESLA HYGIENE AG berät und vertreibt hochwirksame Desinfektionsmittel auf Basis besonderer, alkalisierbarer Peressigsäuren.

Salmonellen gehören zu den Enterobakterien, die eine Salmonellose verursachen können. Diese Durchfallerkrankung zählt zu den Zoonosen, da sich sowohl der Mensch am Tier als auch das Tier am Menschen anstecken kann. Ferner ist die Infektion über Lebensmittel häufig. Salmonellen kommen besonders auf Eiern und Geflügelfleisch vor, auf Schweinefleisch bislang noch weniger. Allerdings nimmt in den letzten Jahren die Salmonellenbelastung in der Schweinehaltung wieder deutlich zu.

Nach der seit 24.03.2007 gültigen Salmonellen-Verordnung müssen alle Schweinemäster mit mehr als 100 Mastplätzen an einem Salmonellenmonitoring teilnehmen und innerhalb eines Jahres kategorisiert werden. Seit dem 01.01.2009 müssen auch Betriebe mit mehr als 50 Mastplätzen daran teilnehmen. Für Teilnehmer am QS-System mit deren eigenem Monitoring sind die Anforderungen in der Regel problemlos zu erfüllen. Nicht-QS-Betriebe müssen sich selbst um eine Lösung kümmern. Die Einteilung der Betriebe erfolgt in 3 Kategorien: Kategorie I umfasst Betriebe mit geringster Salmonellenbelastung (bis 20%), Kategorie II Betriebe mit mäßiger Salmonellenbelastung (20-40%) und Kategorie III Betriebe mit hoher Salmonellenbelastung (>40%). In den letzten Jahren hat sich der Anteil der Kategorie-II- und III-Betriebe auf ca. 30% erhöht, Tendenz weiter steigend. In der Folge erhalten Mäster von Salmonellen-Kategorie-III-Betrieben etwa beim Schlachthof-Markführer Tönnies seit Februar 2015 einen ermäßigten Abzug von 1,5 Cent/kg Schlachtgewicht (1,5 €/Schwein), wenn sie einen Maßnahmenplan zur Reduzierung der Salmonelleneinstufung schriftlich eingereicht haben.
Erfolg in der Salmonellenbekämpfung hat, wer wirkungsvoll möglichst alle Eintragswege zum und innerhalb des Betriebes austrocknet und die Salmonellenzirkulation damit unterbindet. Der kontinuierlichen Betriebs- und Stallhygiene kommt als einer wesentlichen Säule der Bekämpfung dabei eine tragende und weiter wachsende Rolle zu, die sich auch im Maßnahmenpaket zur Antibiotika-Reduktion wiederspiegelt. KESLA rät Schweinehaltern, bei der Reinigung und Desinfektion in den Ställen nur solche Wirkstoffe einzusetzen, bei denen Keimresistenzen aufgrund ihrer unspezifischen Wirkungsweise keine Rolle spielen. Dies sind zuvorderst Desinfektionsmittel auf Basis der hocheffektiven Peressigsäure, die sich durch eine temperaturunabhängige, unspezifische, umfassende und schnelle Wirkungsweise ohne Resistenzbildung auszeichnet.

Der Zerfall in Wasser, Sauerstoff und Essigsäure begünstigt darüber hinaus den Einsatz etwa in Betrieben mit nachgeschalteter Biogasanlage. Neben der neuen hygienischen Hautwaschung mit dem kostengünstigen WOFA-PIG Tierwaschmittel auf Basis biologisch abbaubarer, oberflächenaktiver Aniontenside haben sich die alkalisierbaren Peressigsäurespezialitäten für die Flächen-, Anlagen-, Geräte- und Fahrzeugdesinfektion am Markt bewährt. Vorteile liegen in einer Geruchsminimierung und einer maximalen Materialverträglichkeit auch bei Buntmetallen.

Unter den antimikrobiell wirkenden Mitteln ist das DVG-, VAH-, IHO- und FIBLgelistete 1+1 Wofasteril SC super als Zweikomponentenmittel mit einem unübertroffenen Leistungsniveau und zusätzlichem DLG-Gütezeichen hervorzuheben. Bei der Komplettdesinfektion - antimikrobiell und antiparasitär in nur einem Arbeitsgang – hat sich in Ställen das DVG-gelistete Ascarosteril AB als Alternative zu kresolhaltigen Mitteln etabliert. WOFA-MAT-Desinfektionsgeräte in unterschiedlichen Leistungsklassen optimieren die Ausbringung der Zweikomponentenmittel als Desinfektionsschaum.

Quelle: "KESLA HYGIENE AG"
 
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