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  News vom: 05.11.2015   |   News weiterempfehlen   |   News drucken  
  Eisen per Injektion oder über das Maul geben

 
 
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Schweinehalter sollten ihre Ferkel schon von Beginn an mit zusätzlichem Eisen versorgen, um einem Eisenmangel vorzubeugen. Die häufigste Art der Eisengabe ist die Injektion, denn dies hat sich durch eine gute Depotwirkung in Therapie und Prophylaxe bewährt. Mittlerweile gibt es auch Eisenpräparate, die oral als Paste bzw. als Pulver verabreicht werden können. Doch nicht jede Eisenverbindung wirkt gleich gut: Besonders vorteilhaft sind Eisenkomplexe mit Kohlenhydraten, z.B. Dextran. Der Eisendextran-Komplex ist ein spezieller Bindungstyp mit sehr geringer Toxizität und wünschenswert verlangsamter Freisetzung.

Für die orale Eisensubstitution gibt es Produkte, die den Ferkeln zur freien Aufnahme angeboten werden sowie Eisenemulsionen über das Maul. Bei den Produkten, die den Ferkeln täglich zur freien Aufnahme angeboten werden, muss gewährleistet sein, dass sie eine gute Akzeptanz aufweisen und das darin enthaltene Eisen im Darm auch resorbiert wird, denn deren Wirksamkeit ist an die freiwillige Aufnahme durch die Ferkel gebunden. Sicherer ist es in jedem Fall, Eisenemulsionen direkt oral zu geben. Das oral verabreichte Eisen gelangt über den Darm in den Blutkreislauf. Prophylaktische Eisengaben sollten so früh wie möglich gegeben werden jedoch nicht gleich am 1. Lebenstag, weil das fürs Ferkel zu viel Stress bedeuten kann.
Eine wiederholte Eisengabe in der zweiten oder dritten Lebenswoche sichert die Eisenversorgung zusätzlich ab und beugt der Eisenmangelanämie vor.

Quelle: "TGA"
 
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